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Wiederverwendbare Codes

Know-how

STARTER PACKAGE

Speedup mit Starter Paket

Wir stellen ein Starter Paket für aktuelle AEM Versionen (ab 6.2) zur Verfügung.

Das Starter Paket enthält Templates für den Aufbau der Seitenstruktur (Projekt/Country/Homepage) sowie typische Komponenten zur Seitengestaltung (Teaser, Bühne, Linklisten, Copytext, Accordion, etc).

Ein implementiertes Grunddesign lässt sich über CSS einfach und schnell in ein individuelles Design ändern.

Das Paket wird inklusive Maven Achetype und Build Skripte - fertig zum Deployen - zur Verfügung gestellt.

MAVEN ARCHETYPE FÜR AEM 6.3

Dies ist eine Projektvorlage aus dem generischen AEM Multi-Module Archetyp (Version 11), der auf AEM 6.3 zugeschnitten ist.

Voraussetzung:

  • Adobe Experience Manager 6.3
  • Apache Maven 3.3
  • Java 8

Beinhaltet:
Dieses Paket enthält die AEM Core WCM Komponenten.
https://github.com/Adobe-Marketing-Cloud/aem-core-wcm-components

Installation:
Um den Archetyp zu erstellen, verwenden Sie den Befehl:
mvn clean install

Damit wird der Archetyp im lokalen Maven-Repository zur Verfügung gestellt.
Um den installierten AEM 6.3 Projekt Archetyp zu verwenden, verwenden Sie den Befehl:
mvn archetype:generate

Und wählen folgenden lokalen repository archetype: de.primeforcefrankfurt: aem-projekt-archetyp-archetyp

GOOGLE AMP FÜR MOBILE PAGES MIT AEM

Um die AMP-Implementierung in AEM zu realisieren und gleichzeitig die Hersteller ClientLibs Funktion im Standard zu belassen sind zwei Erweiterungen entwickelt worden

1. Inlining der Stylesheets

Alle CSS Styles müssen im <head> der HTML-Seite Inline mit einem <style amp-custom> Element definiert werden und dürfen nicht größer als 50MB sein.
Anstatt die Ausgabe der gerenderten Seite durch Parsing zu transformieren, verwenden wir die AEM Clientlibrary-Funktion und fügen den benutzerdefinierten amp tag hinzu.
Für jede Komponente, nach AEM Standard, wird ein ClintLibrary CSS-Ordner Knoten erstellt und in eine Hauptkategorie zusammengefügt.
Über den AEM htmlLibraryManager schreiben wir die Amp-Konform-Stylesheets-Syntax im <head> der HTML Seite.

2. AMP JavaScript handling

Mit AMP wird nur ein JavaScript, die sogenannte AMP-Laufzeit benötigt. Tatsächlich wird kein eigenes JavaScript mehr benötigt. Stattdessen werden AMP Elemente benutzt und AMP’s JavaScript macht sie zu interaktiven Komponenten.
Wir haben für die Implementierung in AEM einen eigenen JCR Nodetype implementiert um die Elemente zu selektieren und eine Logic darauf aufzusetzen.

GLOBALE VARIABLEN

Mit Hilfe von globalen Variablen können wiederkehrende Informationsinhalte zentral gemanaged werden.

Ein immer wiederkehrendes Problem auf Webseiten ist die Pflege von Informationsinhalten, die auf mehreren Seiten verwendet werden und aktualisiert werden sollen. Meist erfolgt dies über manuellen Austausch der Inhalte oder komplexe Konstrukte.

Globale Variablen erlauben es jegliche Information wie z.B. Preise, Produktnamen, Produkttexte, Produktdetails wie z.B. Verbrauchswerte zentrale an einer Stelle und auf einfache Weise im Adobe Experience Manager zu pflegen.
Die Verwendung von AEM Standardmechanismen erlaubt es Variablen mit einem klick zu aktualisieren und sämtliche Publizierungsmechanismen zu verwenden (Zeitsteuerung, etc).

Eine Konfigurationsübersicht ermöglicht es dem Webseiten Redakteur jederzeit den aktuellen Inhalt der Variablen, deren Verwendung und Aktivierungsstatus au einen Blick zu managen.

Variablen können von Content Redakteuren durch ein Replacer Pattern in jeder Komponente verwendet werden, eine Anpassung von Templates oder Components ist nicht notwendig. Globale Variablen verhalten sich Dispatcher konform, d.h. haben keinen Einfluß auf die Webseiten Performance.

DYNAMISCHE TAGS

Dynamische Tags erlauben einen einfachen Austausch verkürzter Schreibweisen.

Eine bekannte Herrausforderung für Content Redaktuere ist das Einbringen von Informationen, die auf spezielle Weise gerendert werden sollen, z.B. die Eingabe eines Textes, der als Hover erscheinen soll (Anwendungsbeispiel: Disclaimer, Informations-Popup).

Dem Redakteur bleiben nur die Möglichkeiten, eine spezielle Komponente einzusetzen, die sich aber nicht beliebig in Fließtext einbinden lässt, oder die Eingabe von komplexem HTML-SourceCode um die gewünschten Effekte zu erzeugen.

Über dynamische Tags können Redakteure verkürzte Schreibweisen eingeben, die automatisch in komplexe HTML-Snippets umgewandelt werden. Für die Eingabe eines Disclaimers mit Hover-Effekt würde ein einfaches <dis>Das ist der Text</dis> ausreichen, über die dynamische Tags Funktionalität wird der Inhalt automatisch gegen einen definierten, komplexeren Ausdruck umgewandelt.

Dynamische Tags verhalten sich Dispatcher konform, d.h. haben keinen Einfluß auf die Webseiten Performance. Die Verwaltung von Tags erlaubt die Nutzung aller AEM Standard Publizierungsmechanismen (Zeitsteuerung, etc).

APPLICATION SERVICE MONITORING - ASM

Für das Monitoring von Enterprise Apllikationen werden viele Monitoring Systeme angeboten, die grundlegende Informationen (CPU, RAM, Disk, Prozesse, uvm.) monitoren, jedoch selten System-interne Zustände überwachen können.

Insbesondere Skript-gesteuertes aufbauen von Connections oder Sessions zu den Systemen ist meist zu langsam oder ressourcen intensiv um effektiv in das Monitoring eingebunden zu werden.

Prime Force ASM bietet hierzu eine Lösung an, mit der sich interne Status Informationen aus beliebigen Systemen überwachen lassen (z.B. Documentum, OpenText, Adobe AEM, Oracle DB). Connections/Sessions werden in Pools aktiv gehalten um bestmögliche Performance zu bieten. Somit lassen sich Status Informationen wie z.B. Queue Inhalte, Dokument Statistiken, etc. auslesen.

ASM ist ein Application Server basierter Monitor, der komplett in Java entwickelt ist. Über XML Konfigurationen und einfache Java Implementierungen lässt sich das System flexibel erweitern und anpassen.

Das ASM System besitzt eine eigene Oberfläche sowie eine integrierte Rules Engine um auf Status Änderungen/Ereignisse reagieren zu können. Das Monitoring System liefert Antworten im Standard Nagios Format aus und kann somit direkt in ein vorhandenes Monitoring integriert werden.